Sonntag, 28. März 2010

virtual choir in cyberspace



Eric Whitacres Virtual Choir : Lux Aurumque

hab ich beim soup tv kucken gefunden. zu soup tv bin ich von diesem selbergemachten video-verzeichnis aus gekommen.


davon träum ich schon lange: eine richtig große videokonferenz.


eine kleines quartett kann auch schon irre spaß machen:


das hab ich bei uiuiuiuiuiuiui entdeckt.


Sonntag, 14. März 2010

zurück zur fotografie





































märz2010






grenzen und spielräume
















Freitag, 12. März 2010

Robotik, Bots, Webcrawler : Maschinen erleichtern unser Leben

robotic dance competition 1983

bottin style concepts : the robot within : robot style dance

c64 impossible mission

pädagogisch nicht sinnvolles, sinnlos zerstörerisches geballer in paradroid obwohl ich ca.um 1985 rum einmal sogar direkt den 999er mit dem 001er übernommen habe, ohne schäden anzurichten

gregorianische choräle 1984 gesungen von einem roboter auf dem commodore 64

creepy singing android heads

pandorabots

robotstxt

aidreams

lab30

bots bei xlqr

webmasterworld forumbeitrag

zu robots.txt

artikel in deinbaer.blogspot

fixmbr robots.txt

webcrawler artikel bei wikipedia

spidertrap

bot-trap

honeyblog

botvorschriften

semantische websuche

forum yacy zu robots.txt

aihub

film robots

agent rubys edream portal

elbot chatbot

lasergesteuerter roboter

webcrawler, automation und barrierefreiheit

robotik und orthopädie

hexapod robot

robospider

robot-spider arana mecanica

Jesse Sullivan Operates a Bionic Arm with his Brain at RIC (no sound)

رجل الي يصل Islamic Robot IIUM Robot is praying (witir)

exoskelett hilft menschen mit neuromuskulären behinderungen

robonurse

roboter operiert am schlagenden herzen

roboter der blut abnimmt

zahnarztpatient-roboter kokoro

Roboterassistierte laparoskopische Prostataentfernung an der klinik lindberg


DaVinci Roboter-assistierte Chirurgie in Bildern®


claudia mitchell operates a bionic arm with her brain

roboterhände

eccerobot

the trons- robot band macht gute musik

hand robot klettert am buchregal hoch und holt sich ein buch




micromagicsystems

robot rights

kurzweil AI

virtual humans

iGod chatbot

alicebot chatbot

infone neuronale netze

maschinenpoesie, eliza dissertation

poetron zone

beobachter der bediener von maschinen

5voltcore roboterkunst

maschinismus kunst

f18 institut kunst


getaggt mit "toilet cleaning",artikel über lady-bug styled robot to clean restrooms

scooba und roomba

ROBOMOP

wall-e

tetra vaal policebot

tv-robotics human substitution technologies

björk- all is full of love


humanoid robots thomas and janet kissing

bayrischer polizeiroboter


care-o-bot museumsroboter und mobile serviceroboter

unterhaltungsbots von neobotix präsentiert

mechanische elefanten

roboter baut ziegelwände mit lüftungsschlitzen

asimovs gesetze der robotik und reaktionen aus dem netz darauf

etymologisch: bot-roboter-rabota 1920 : Karel Čapek, Autor von "R.U.R."

film "i robot"

animatronics

kleiner bot der dominosteine aufstellt

KI 2008 Exhibition

schwärme von fliegenden LED-coptern bilden schwebende 3D-displays

büromensch123 hat strukturprobleme















wie ich nach einiger recherche gesehen habe, gibt es in der archivpflege bezüglich der konservierung diese tendenz, von den digitalisaten der elektronischen archivierung wieder zu analogen langzeitarchivierungstechniken zurückzukehren.

Wenn ich das richtig verstanden habe besteht eine mögliche strategie, daten zu erhalten, darin, daß sie ständig in bewegung gehalten werden, vollautomatisch hin- und her kopiert werden,

hier ein foto des bandautomaten im archiv des bayrischen rundfunks in fröttmaning:
automatisches umkopieren im BR-archiv

ein weiteres beispiel: am lrz werden circa 40 milliarden digitalisate auch durch ein storagetek system archiviert.
das dortige storage area network besitzt im mai 2010 eine kapazität von 250 Terabyte Online-Plattenspeicher und die robotergestützten kassettensysteme eine kapazität von 8000 Terabyte.

der bereich boomt. das komplette Münchner Wissenschaftsnetz und immer mehr münchner bibliotheken nutzen Netzrückgrat (Backbone) und viele Teilnetze des Leibniz Rechenzentrums.
Hier finden Sie eine Übersicht der Langzeitarchivierungsprojekte des LRZ

es hat sich erwiesen daß die haltbarkeit der althergebrachten trägermedien die der moderneren durchaus übersteigen kann.
schriftrollen auf pergament, papyrus oder leder in tongefäßen in einer höhle können sich 2000 jahre halten, säurefreies papier hunderte jahre, bei noch relativ neuen und wenig erforschten digitalen trägermedien ist es noch nicht so klar. mikrofilme in gekühlten gefäßen halten sich sehr lange, USB-sticks und DVDs je nachdem.....

für das scannen von 3000 seiten braucht dieser automatische bücherscanner etwa anderthalb stunden:

dieser hier braucht wohl ein bißchen länger für ein buch




dieser scanner fotografiert ein buch während des blätterns und korrigiert die seiten


in verbindung mit automatischem papiereinzug
beschleunigt so ein automatischer scan von einfach so in die maschine reingeworfenen
wüsten zettelhaufen natürlich einiges, bei der heutigen rechenkraft ist es schon lang so weit daß (bitte fantasieren sie hier selber weiter)

da fällt mir ein :

beim automatisierten rekonstruieren von zerrissenen Dokumenten am ipk werden doch auch ganz gute scanner verwendet

bis 2012 soll das digitalisieren und lesbar machen der zerrissenen stasi-unterlagen angeblich beendet sein. händisch würden sie 600 jahre dafür brauchen. das zerreißen hat weniger als 600 jahre gedauert

im rahmen der rekonstruktion von per hand zerrissenen stasi-akten wurde die stasi-schnipselmaschine gebaut

(auch: artikel darüber in der SZ
artikel darüber im spiegel
artikel darüber im BStU)


digitization: aus hängeordnern und riesigen aktenordnern voller daten werden relativ kleine datenmengen. das spart raum und ist außerdem sehr praktisch und sinnvoll
weil durch die EDV zugänglichkeit lücken geschlossen werden und das bücherwissen für ein breiteres publikum zugänglich wird und sich unglaubliche neue möglichkeiten auftun

dennoch waren neulich für die augen der öffentlichkeit kaum bemerkt in einem fenster des münchner arbeitsamts viele regale voll mit hängeordnern voller "fälle" zu sehen: das analoge datenspeichern hat immer noch viele vorteile.

in den meisten kliniken und pflegeheimen werden zunehmend dokus digitalisiert.
szenen wo der arzt mit WLAN-laptop auf rolltisch ans bett fährt, wo die daten des patienten vom wlanspot am bett ausgelesen werden, erübrigen sich.

es geht hier auch um maschinenlesbarkeit :

maschinenlesbarkeit sowohl im bezug auf ausweise und pässe

machine identification codes : Farbdruckermarkierungen, yellow dots (gelbe Punkte) oder secret dots (geheime Punkte)

oder maschinenlesbarkeit wörtlich genommen: gerade auch bots und webcrawler werden diesen artikel irgendwann finden und garantiert etwas damit anfangen können. es sind nämlich nicht IRGENDWELCHE begriffe.

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