unheimliche katzenentführungen in münchen 2008

auch wenn sies mir als populismus auslegen daß ich das jetzt schreibe:

ich wundere mich seit einiger zeit daß dieser link hier
http://www.hallo-muenchen.de/mucaktuell/art31,559.html?

dead ist,
in einem archiv hab ich ihn jedoch wieder gefunden:

Vorsicht: Katzen-Klau!

München Der kleine Kater war gehbehindert und scheu, ging nie weit von zu Hause weg. Vor zwei Wochen verschwand er spurlos und ließ seine Besitzer in konstanter Sorge zurück: „Man kann an nichts anderes mehr denken – die Ungewissheit ist das Schlimmste“, schildert das Frauchen. Sie hat schon bei der Straßenmeisterei nachgeforscht, ob Katzen überfahren wurden, bei der Polizei, beim Tierschutzverein – keinerlei Hinweis. „Doch alle sprechen von einer ungewöhnlichen Häufung in der Stadt und im Umland“, erzählt sie: „Von den Umständen her kann man eigentlich nur von Tierfängern ausgehen.“



Die Indizien der Betroffenen, die – aus Angst vor Racheakten – nicht namentlich genannt werden will: Bei einer Familie sind zwei Tiere innerhalb von zwei Nächten verschwunden. In der Sendling/Westpark-Gegend passiert es meistens am Wochenende. Nachts wurden schon zweimal Lieferwagen mit Käfigen gesichtet und einige verschwunde Katzen aus der Stadtmitte sind wieder aufgetaucht – in Geltendorf und in Aubing: „Diese Distanz hätten sie in der Zeit niemals laufen können.“

Eveline Kosenbach von der Vermisstenstelle des Tierheims will keine voreiligen Verdächtigungen aussprechen: „Wir können nichts beweisen, aber es ist schon merkwürdig, dass von so vielen Tieren jegliche Spur fehlt.“


Seit Beginn des Jahres stapeln sich elf Ordner im Büro von Eveline Kosenbach von der Vermisstenstelle des Tierheims: Über 300 Katzen sind verschwunden. Foto: heu

Normalerweise hat ihre Stelle eine hohe Erfolgsquote: Die meisten Tiere werden gefunden oder sie kommen zurück – Katzen sind so intelligent.“ Kosenbach arbeitet seit elf Jahren in der Vermisstenstelle und hat sich daran gewöhnt, dass die Anzahl der entlaufenen Tiere jährlich zunimmt – „Immer mehr Leute in der Stadt schaffen sich Tiere an – jeder dritte Hauhalt hat welche“, erklärt sie die Steigerung. Doch der Sprung dieses Jahr beunruhigt auch sie. „Seit Januar habe ich elf Ordner voll Vermisstenmeldungen – das sind rund 300 Katzen, die verschwunden sind.“ Letztes Jahr seien es ungefähr halb soviele gewesen. – und von denen habe man die meisten finden können: „Wir leisten hier Detektivarbeit – aber bis jetzt sind wir in den Fällen auch nicht weitergekommen.“ Sie empfiehlt den Frauchen und Herrchen ihre Katzen „chippen“ zu lassen: „Das verblasst nicht so schnell wie eine Tätowierung und lässt sich ohne Vollnarkose machen.“

Doch die sicherste Methode ist, die Katzen im Auge zu behalten und am Besten über Nacht im Haus zu lassen. Das ist das Hauptanliegen des Tierheims und der vielen betroffenen Familien am Westpark: „Wir wollen andere warnen, damit ihnen das erspart bleibt, was wir gerade durchmachen“, betonen sie und ergreifen auch sonst die Initiative: „Wir patrollieren jetzt nachts die Straßen.“ Maren Heußler

Das Tierheim München hat die einzige Vermisstenstelle Bayerns, die sich darum kümmert, vermisste Haustiere zu suchen. Viele Tiere landen als Fundtiere im Tierheim. Vermisstenmeldungen richten Sie bitte telefonisch an 089/92 1000-22, oder per E-Mail an vermisstenstelle@tierheim-muenchen.com.
Maren Heußler



das foto von der dame die sowas recherchiert , vor ihrem regal mit aktenordnern, mit diesem leicht verzweifelten, fragenden blick ,

läßt sich nicht mehr so einfach herstellen.
dafür müßte ich mal im hallo muenchen archiv wühlen wenn ich mal zeit dafür hab.

sorry auch wenn das ein wenig an den haaren herbeigezogen scheint
und "zu frei assoziiert", eventuell auch aus speziesisten-Augen nicht ganz korrekt:

Im Rahmen der "Chip-Chip Hurra Woche" hat Stefanie Hertel ihr neuestes Familienmitglied, den Kater Rudi, am 30. September 2004 im Tierheim München öffentlich chippen lassen


The We the People will not be Chipped - No Verichip Inside Movement, is based on the irrefutable fact, that we believe in mankind's inalienable human rights that are absolute and can not be debased, nor perverted. Human life can not be degraded to a 16 digit RFID chip number embedded under you skin under any circumstance. By uniting on this common ground, we can send a strong message to the IBM funded Verichip that we the people will not be chipped!


und so sehen die aktuellen pageranks der desorientierten-suchsysteme (anti-wandering-systems) auf znout aus , auch als "weglaufschutz" bezeichnet

und so sehen die aktuellen pageranks der desorientierten-suchsysteme (anti-wandering-systems) auf afroo aus , auch als "weglaufschutz" bezeichnet

2006 wurde das thema RFID in der ZEIT noch so debattiert : Datenschützer kontra Handel – der Streit um die Zukunft der RFID-Funktechnologie eskaliert

und diese erkenntnisse
lassen sich auch IRGENDWIE auf personensuche übertragen


ES GEHT AUCH OHNE IMPLANTATE: wir müssen nur unsere im hektischen großstadttreiben verschütt gegangenen sinne wiederbeleben und ab und zu mal weg vom computer in die natur.


meine vielen auch nächtlichen begegnungen mit vögeln, mäusen, menschen, hunden, katzen, mardern und anderen fühlenden wesen mit denen wir uns unterhalten können ohne uns irgendwie verstellen zu müssen, auch nonverbal oder pfeifend .......

aktuelle beispiele nur aus den letzten paar tagen :

eine maus krabbelt aus einer nische in der ubahnstation-steinplatten-wandverkleidung heraus und kuckt mich an, stellt sich direkt vor mich hin,
kurz danach kommt zweimal eine polizeistreife zu fuß vorbei.


an dem tag als ich spazierend mit einem freund darüber geredet habe daß ich nicht verstehe wie das seebeben in haiti passieren konnte und daß tiere instinktiv vor so einem ereignis weglaufen setzt sich eine maus vor uns mitten auf den bürgersteig weil sie uns genau zugehört hat und uns etwas mitteilen wollte.

eine katze signalisiert mir miauend ich solle ihr eine bestimmte tür aufmachen,
das geht leider nicht also spazieren wir zusammen umanander und sie zieht sich in ein versteck zurück. ich setze mich daneben und wir tauschen NATÜRLICH NONVERBAL gedanken aus.


ein marder setzt sich hoch aufgerichtet in drei meter entfernung vor mich hin und wir schauen uns 5 minuten in die augen.


ich rette eine verwirrte bestimmte wespe vor dem zertreten werden ,
lasse sie auf meiner hand krabbeln, bis zum park.
sie ist so verwirrt daß sie sogar von den leuchtenden blüten im park runterfällt

(cetonia aureata erlebnisse auch hier im blog zu finden )





nur : wenn ich jetzt alle derartigen erlebnisse hier so öffentlich einer unbekannten LeserInnenschaft erzählen wollte wären das abertausende das geht nicht
und es tut mir weh wie biologen zu denken.


in den zeiten wo mir "menschen" unsympathischer wurden haben mich "tiere" gerettet. diese beiden begriffe zu trennen ist völliger quatsch, weiß das wenn möglich in jeder sekunde von salomonischer weisheit erfüllte sensible chamäleon.

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